Meine Ziele
Meine Ziele für Obernkirchen
Obernkirchen hat viele Stärken. Unsere Vereine und Feuerwehren. Unsere Betriebe, Schulen und Kindertagesstätten. Unsere Kultur, unsere Geschichte und vor allem die vielen Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und unsere Stadt Tag für Tag zusammenhalten.
Darauf können wir stolz sein.
Gleichzeitig stehen wir vor Aufgaben, die wir gemeinsam angehen müssen. Unsere Innenstadt braucht neue Impulse. Familien brauchen verlässliche Angebote. Kinder und Jugendliche sollen stärker beteiligt werden. Ältere Menschen brauchen gute Versorgung und passende Wohnformen. Unternehmen und Gewerbetreibende brauchen verlässliche Ansprechpartner. Und die Verwaltung muss modern, erreichbar und lösungsorientiert arbeiten.
Mein politischer Kompass für Obernkirchen ist klar:
Gut aufwachsen.
Gut wohnen.
Gut miteinander leben.
Gut versorgt in jedem Alter.
Diese vier Ziele stehen im Mittelpunkt meines Wahlkampfs. Sie beschreiben, worum es mir geht: ein Obernkirchen, in dem alle Generationen ihren Platz haben. Eine Stadt, die Familien stärkt, Wohnraum schafft, Gemeinschaft ermöglicht und Versorgung verlässlich denkt.
Für mich geht es dabei immer um eine einfache Frage:
Was ist gut für Obernkirchen und für die Menschen, die hier leben?
Nicht die lauteste Forderung. Nicht die bequemste Antwort. Sondern Lösungen, die funktionieren und im Alltag ankommen.
Gut aufwachsen.
Kinder und Jugendliche sollen in Obernkirchen nicht nur mitgedacht werden. Sie sollen mitreden können, wenn Entscheidungen ihren Alltag betreffen.
Mein Ziel ist ein kinder und familienfreundliches Obernkirchen. Dazu gehören verlässliche Kitas, gute Schulen, sichere Schulwege, attraktive Spielplätze, Freizeitangebote und Orte, an denen junge Menschen sich treffen, bewegen und entfalten können.
Ich möchte Kinder und Jugendliche stärker beteiligen. Zum Beispiel durch regelmäßige Kinder und Jugendforen, feste Ansprechpartner und echte Mitsprache bei Themen, die sie direkt betreffen.
Kinderfreundlichkeit darf kein Schlagwort bleiben. Sie muss im Alltag unserer Stadt sichtbar werden.
Gut wohnen.
Ein Zuhause darf keine Frage des Alters oder des Einkommens sein.
Obernkirchen braucht passenden und bezahlbaren Wohnraum für junge Menschen, Familien, Alleinlebende und ältere Menschen. Dabei sollten wir nicht nur über neue Baugebiete sprechen. Auch Baulücken, leerstehende Gebäude, Aufstockungen und die Umnutzung vorhandener Immobilien bieten neue Möglichkeiten.
Junge Menschen und Familien sollen eine Perspektive haben, in Obernkirchen zu bleiben oder zurückzukommen. Dazu gehört auch Unterstützung beim Erwerb und bei der Sanierung älterer Häuser.
Gleichzeitig brauchen wir kleinere und barrierearme Wohnungen sowie neue gemeinschaftliche Wohnformen, damit Menschen auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können.
Mein Ziel ist ein Obernkirchen, in dem Menschen ein Zuhause finden und dauerhaft bleiben können.
Gut miteinander leben.
Eine starke Stadt entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, Verantwortung übernehmen und das Gefühl haben, dazuzugehören.
Obernkirchen lebt von den Menschen, die sich einbringen. In Vereinen, Feuerwehren, Kultur, Sport, Kirchen, sozialen Einrichtungen, Nachbarschaften und im Ehrenamt. Dieses Engagement verdient verlässliche Unterstützung, gute Rahmenbedingungen und Wertschätzung.
Ich möchte mehr Orte und Gelegenheiten schaffen, an denen Menschen unkompliziert zusammenkommen können. Unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation.
Dazu gehören lebendige Vereins und Kulturangebote, attraktive öffentliche Plätze, Sport und Bewegungsmöglichkeiten sowie Projekte, die Nachbarschaft fördern und Einsamkeit entgegenwirken.
Gemeinschaft zeigt sich nicht nur bei großen Veranstaltungen. Sie entsteht im Verein, auf dem Sportplatz, in der Nachbarschaft und überall dort, wo Menschen füreinander da sind.
Gut versorgt in jedem Alter.
Menschen sollen in Obernkirchen gut aufwachsen, gut leben und möglichst lange selbstbestimmt älter werden können.
Dazu brauchen wir eine verlässliche Versorgung. Mit dem Klinikum, ärztlichen Angeboten, Apotheken, Pflege, Beratung, sozialen Trägern und ehrenamtlichen Strukturen hat Obernkirchen wichtige Grundlagen. Diese Angebote müssen erhalten, besser vernetzt und gemeinsam weiterentwickelt werden.
Die Stadt kann dabei unterstützen, indem sie verlässliche Ansprechpartner bietet, bei Standort und Entwicklungsfragen begleitet und Gesundheitswesen, Pflege, soziale Einrichtungen und Ehrenamt regelmäßig zusammenbringt.
Gute Versorgung bedeutet für mich auch: barrierefreie Wege, erreichbare Beratung, passende Wohnangebote und Unterstützung für pflegende Angehörige.
Ein Rathaus, das möglich macht
Damit diese Ziele Wirklichkeit werden, braucht Obernkirchen eine Verwaltung, die zuhört, erklärt und handelt.
Ich möchte ein offenes Rathaus. Ein Rathaus, das erreichbar ist, Zuständigkeiten klar benennt und Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Wer ein Anliegen hat, soll wissen, an wen er sich wenden kann. Wer eine Idee einbringen möchte, soll ernst genommen werden. Und wer Kritik äußert, soll erleben, dass sie gehört wird.
Dazu gehören klare Abläufe, kurze Wege, bessere digitale Angebote und eine Verwaltungskultur, die nicht fragt, warum etwas nicht geht, sondern wie es möglich werden kann.
Wirtschaft, Innenstadt und Ortschaften im Blick
Obernkirchen soll ein starker Wirtschafts und Industriestandort bleiben. Unsere Unternehmen, Betriebe, Gewerbetreibenden und Selbstständigen schaffen Arbeit, Ausbildung und Zukunft. Sie brauchen verlässliche Ansprechpartner, Planungssicherheit und eine Verwaltung, die Entwicklung unterstützt.
Auch unsere Innenstadt braucht neue Impulse. Sie soll ein Ort bleiben, an dem Menschen einkaufen, sich begegnen, verweilen und gerne Zeit verbringen. Dafür brauchen wir gute Ideen, neue Nutzungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Aufenthaltsqualität und den Mut, vorhandene Räume neu zu denken.
Gleichzeitig gehören Vehlen, Gelldorf, Krainhagen und Röhrkasten fest zu Obernkirchen. Eine gute Entwicklung unserer Stadt gelingt nur, wenn Kernstadt und Ortschaften gemeinsam gedacht werden.
Klar in der Sache. Nah bei den Menschen.
Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen.
Entscheidungen zu treffen. Probleme offen anzusprechen. Lösungen verständlich zu erklären. Und auch dann im Gespräch zu bleiben, wenn Meinungen auseinandergehen.
Dabei geht es nicht nur um große Zukunftsprojekte. Es geht ebenso um die Dinge, die Menschen jeden Tag erleben: saubere und gepflegte Plätze, sichere Wege, eine erreichbare Verwaltung, verlässliche Ansprechpartner, gute Verbindungen zwischen Kernstadt und Ortschaften und das Gefühl, dass sich jemand kümmert.
Ich möchte, dass die Menschen in Obernkirchen merken: Ihre Anliegen werden ernst genommen. Ihre Ideen sind willkommen. Und ihre Stadt wird nicht nur verwaltet, sondern gemeinsam gestaltet.
Obernkirchen gemeinsam gestalten
Wie wir heute entscheiden, bestimmt, wie Obernkirchen morgen aussieht.
Für Kinder und Jugendliche. Für Familien und Berufstätige. Für Menschen, die eine Wohnung suchen oder ein Unternehmen führen. Für Ehrenamtliche und Vereine. Für ältere und pflegebedürftige Menschen. Für alle, die hier leben und sich hier zu Hause fühlen.
Obernkirchen ist unser Zuhause.
Bewahren wir, was gut ist. Machen wir Neues möglich. Und packen wir gemeinsam an.